Teclis
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Teclis und sein Bruder Prinz Tyrion wurden vom Phönixkönig, vor dessen Abreise zum Krieg in der alten Welt zu den Kämmerern Ulthuans ernannt.
Teclis ist der Hohe Lehrmeister des weißen Turms von Hoeth auf Ulthuan, unumstritten der Meister der Weißen Magie. Er ist der Bruder des Tyrion, Sohn von Arathion sowie ein Nachfahre des großen Aenarion. Auf ihm lastet der Fluch seiner Ahnenreihe, welcher in gebrechlich und schwächlich aussehen lässt, blass, hager und dunkel. Er gilt als ausgesprochen neugierig, voller Häme und Bitterkeit, kränklich und schwindsüchtig. Doch da er von der Hand des Schicksals berührt worden ist, ist er zu großen Taten fähig und einer der mächtigste Magier seiner Zeit. Er hatte eine wichtige Rolle in den Dunkelelfenkriegen, der bisher größten Invasion der Druchii und besiegte dabei unter anderem einen großen Dämon des Slaanesh. Anschließend sammelten sich die Armeen der Hochelfen und Teclis und Tyrion begannen eine letzte verzweifelte Schlacht auf ihrem eigenen Heimatkontinent, um den Dunkelelfen Herrscher Malekith zurückzuschlagen, die als Schlacht um die Finuval-Ebene bekannt wurde. Er focht in einem Zweikampf gegen den Hexenkönig der Dunkelelfen und besiegte diesen schließlich. Teclis eilte danach mit Pieter Lazlo zu Magnus dem Frommen und kämpfte dort gegen die Chaosinkursion und gründete die Magieorden im Imperium und die Magierakademie in Altdorf anregte. Schließlich reiste er gemeinsam mit Gotrek & Felix durch das Wegenetz der Alten nach Albion um es dort für immer zu verschließen. Zuvor hatte ihn sein Bruder dringend gewarnt, er dürfe nicht gegen das Verbot verstoßen, es zu betreten. Noch heute ist er häufig in der Warhammerwelt unterwegs und stand bereits in Cathay als auch in Lustria den Menschen und Elfen zur Verteidigung gegen das Chaos zur Seite, und auch Kämpfe direkt im Land des Chaos, der Chaoswüste sind überliefert. Teclis zählt zu denjenigen, die den Splitter des Witwenmachers, das Schwert des Khaine, sehen durften, mit dem Aenarion das Chaos zurückschlug und seine Blutlinie verfluchte. Für ihn war es ein Buch, in dem alles Wissen dieser Welt niedergeschrieben war.
Quelle
- Lexicanum